Über Uns

Werkschulheim Felbertal

Privatgymnasium in Salzburg

Gymnasium mit Handwerksausbildung

Das Werkschulheim Felbertal ist ein Privatgymnasium mit Öffentlichkeitsrecht, verbunden mit einem Internat für Mädchen und Burschen. Das seit mehr als 70 Jahren bewährte Bildungskonzept kombiniert eine hohe Allgemeinbildung, handwerkliche Betätigung und soziales Lernen. Dieses Zusammenspiel von theoretischer, praktischer und menschlicher Bildung ist Erziehung mit Weitblick und eröffnet beste Zukunftschancen.
Die Schülerinnen und Schüler schließen mit der AHS-Matura, die zu jedem Fachhochschul- und Universitätsstudium berechtigt, ab. Des weiternen absolvieren unser Absolventinnen und Absolventen die Lehrabschlussprüfung im jeweiligen Handwerk.

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Leitbild

Präambel

Das Werkschulheim Felbertal ist ein Privatgymnasium mit Öffentlichkeitsrecht.
Der Schulerhalter ist der Verein zur Förderung von Werkschulheimen.
Unsere Schule fühlt sich der christlichen Wertordnung verpflichtet.
Bildung, wie wir sie vermitteln, ergibt sich aus der umfassenden und lebendigen Einheit der Bereiche Schule, Handwerk und Heimleben.
Diese Kombination von breiter Allgemeinbildung, handwerklicher Ausbildung und sozialem Lernen ermöglicht ein unverwechselbares Zusammenspiel von theoretischer, praktischer und menschlicher Bildung. Dadurch erlangen unsere Schüler ein tieferes Verständnis für kulturelle, wirtschaftliche und soziale Zusammenhänge unserer Welt.
Schüler, Schülerinnen, Lehrer, Lehrerinnen und Eltern sowie alle anderen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verstehen sich an unserer Schule als Partner. Wir begegnen einander in einer Atmosphäre gegenseitiger Wertschätzung.
Im Zentrum unserer gemeinsamen Aktivitäten und Bemühungen stehen die Jugendlichen.

Gymnasiale Bildung

Wir bieten eine breite Allgemeinbildung und fördern die kognitiven, sportlichen und musischen Fähigkeiten unserer Schüler, wobei wir gezielt auch moderne Unterrichtsformen anwenden und lebensrelevant unterrichten.
Unsere Zielgruppe sind leistungswillige und begabte Schüler. Bei auftretenden Lernproblemen bieten wir individuelle Hilfestellung.
Wir unterrichten verstärkt fächerübergreifend und projektorientiert in Verbindung mit dem Handwerksunterricht. Dadurch fördern wir „Lernen fürs Leben“ und die Flexibilität, die raschen Entwicklungen der Zukunft mitzugestalten.

Durch einen intensiven Werkunterricht in der Unterstufe und eine fundierte Ausbildung zum Tischlereitechniker, Maschinenbautechniker oder Mechatroniker in der Oberstufe bringen wir die kreativen und praktischen Fähigkeiten unserer Schüler zur Entfaltung und ermöglichen dadurch einen direkten Berufseinstieg.
Wir vermitteln durch diese praktische Ausbildung auch Teamfähigkeit, Genauigkeit, Ausdauer, sowie Entscheidungs- und Problemlösungskompetenz.
Unsere Schüler erhalten Einsicht in die Berufswelt der handwerklich Tätigen, gewinnen Verständnis für deren Anliegen und erwerben Grundlagen für Führungsaufgaben in der Wirtschaft.

Wir bieten eine familienähnliche Erziehung in Kleingruppen, in denen sich die Schüler wohl fühlen können. Auf die Zusammenarbeit mit den Eltern legen wir großen Wert.
Durch das intensive Leben in der Gemeinschaft des Internates und Halbinternates erlangen unsere Schüler hohe soziale Kompetenz.
Der Erzieher ist auch Lehrer und wohnt mit seiner Gruppe in einem eigenen Haus. Die Schüler schätzen ihn als direkte Bezugsperson, und er unterstützt sie mit seinen individuellen Fähigkeiten.
Wir bieten eine regelmäßige und differenzierte Lernbetreuung sowie eine sinnvolle Freizeitgestaltung mit Erzieher und Lehrer. Wir fördern gezielt und auf breiter Basis die sportliche und musische Entwicklung unserer Schüler.
Besonders wichtig sind für uns die gemeinsamen erlebnisreichen Unternehmungen von Gruppe und Erzieher auch außerhalb des Heimes, wie z.B. unsere traditionelle Lager und Wanderwoche.

Unsere Absolventen und Absolventinnen schließen ihre 9jährige Ausbildung mit einer Lehrabschlussprüfung (Gesellenprüfung) und der AHS-Matura ab. Diese attraktive Doppelqualifikation berechtigt zu jedem Universitätsstudium und schafft die Voraussetzung für die Meisterprüfung.

Schulerhalter

Verein zur Förderung von Werkschulheimen

Werkschulheimstraße 11, A-5323 Ebenau

Christoph Paulweber

Vereinsvorsitzender

Funktion
Name
Vorsitzender
Christoph Paulweber
Ehrenvorsitzender
Wolfgang Saliger
Vorsitzender-Stellvertreter
Josef Resch
Schriftführer
Waltraud Ablinger-Ebner
Kassier
Gerhard Haggenmiller
Beisitzer
Manfred Pammer
Irene Schulte
Jakob Steinkogler-Caesar
Anita Wautischer
Rechnungsprüfer
Rupert Hengster
Wolgang Hoffmann
kooptierte Beisitzer
Herbert Bachler
Hans Bigenzahn
Heinz Edenhofner
Hannes Fürstaller
Tanja Graf
Hans Gruber
Stefan Idinger
Ludwig Kofler
Winfried Kogelnik
Peter Jesch

weitere Links

Geschichte der Schule

Im August 1951 entstand beim 7. Weltjamboree in Bad Ischl die Idee, nach bayerischem Vorbild auch in Österreich ein Werkschulheim zu gründen. Bereits einen Monat später wurde mit der Gründung des Trägervereins der Grundstein gelegt.

Das erste Schuljahr begann am 14. September 1951 im Felbertal bei Mittersill mit 25 Schülern und sechs Erwachsenen. Schon in den Anfangsjahren entwickelte sich das Werkschulheim erfolgreich und erlangte rasch nationale und internationale Anerkennung. 1954 erhielt die Schule das Öffentlichkeitsrecht und konnte erstmals staatlich anerkannte Zeugnisse ausstellen.

Aufgrund wachsender Schülerzahlen und räumlicher Einschränkungen entschied man sich Anfang der 1960er-Jahre für einen Standortwechsel. In Ebenau bei Salzburg fand man ideale Voraussetzungen, 1964 konnten die neuen Gebäude bezogen werden. Der Schultyp „Werkschulheim“ wurde 1962 gesetzlich verankert.

In den folgenden Jahrzehnten wuchs die Schule kontinuierlich weiter: neue Ausbildungszweige, moderne Werkstätten, zusätzliche Internats- und Schulgebäude sowie die Einführung des Halbinternats prägten die Entwicklung. 2001 feierte das Werkschulheim sein 50-jähriges Bestehen als eine der erfolgreichsten Privatschulen Österreichs.

Seit 2011 steht das Vollinternat auch Mädchen offen. Weitere Modernisierungen – zuletzt die Sanierung der Internatsgebäude – sicherten die Zukunftsfähigkeit der Schule.

Von Beginn an verbindet das Werkschulheim gymnasiale Bildung mit handwerklicher Ausbildung. Projektwochen, Lernen in kleinen Gruppen und pfadfinderische Werte prägen das Schulleben bis heute. Das originale Lagertor des Weltjamborees von 1951 erinnert am Campus an die Gründungsgeschichte – ebenso wie die schuleigene Pfadfindergruppe, die diese Tradition aktiv weiterführt.

2024
Errichtung eines Parkdecks mit 39 Stellplätzen zur Verbesserung der Parkplatzsituation. Parallel dazu erfolgten die Planungsarbeiten für den Schulumbau.
2016

Die Sanierung des Internats wurde fortgesetzt und 2016 mit der Fertigstellung von Haus 8 abgeschlossen.

2011

2011 öffnete das Werkschulheim das Vollinternat für Mädchen. Insgesamt besuchten rund 320 Burschen und Mädchen die Schule, davon etwa 180 das Internat.

2008

Die nächsten Modernisierungsschritte erfolgten 2008 mit der Eröffnung der neuen Turnhalle und des neuen Halbinternats, sowie ein Jahr später mit der Eröffnung des neuen Internatsgebäudes Haus 7.

50-jähriges Bestandsjubiläum
2001

Beim großen 50-jährigen Bestandsjubiläum imJahr 2001 (Festrede: Dr. Erhard Busek) präsentierte sich das Werkschulheim nunmehr mit ca. 290 Schülerinnen und Schülern als eine der erfolgreichsten Privatschulen Österreichs. Zahlreiche pädagogische Neuerungen (Europäisches Comenius-Projekt, Einführung eines Oberstufen-Realgymnasiums, Computer-Führerschein in der Unterstufe, Neustrukturierung der Handwerksausbildung usw.) sicherten die hohe Attraktivität unserer Schule für die Zukunft.

50-jähriges Bestandsjubiläum

Auszeichnungen

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Gütesiegel HP small
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