Schulschwerpunkte
Betreuung und Fördermaßnahmen
- Legasthenie: Testung und Betreuung durch Mag. Leitich und sein Team
- Schwerpunkt Leseförderung 1. und 2. Klassen: Dr. Steiner und Mag. Leitich
- "Schüler für Schüler": Nachhilfebörse der Schülermitverwaltung
- Information und Kommunikation zwischen Lehrern und Erziehern bei leistungsschwachen Schülern
- Intensive Lernbetreuung in den 1. Klassen
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Psychologische Betreuung: Mag. Fred Kellner-Steinmetz, Sr. Gabi Sonnleitner
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Vertrauenslehrer: Mag. Franz Ginzinger, MMag. Günter Ketterer
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Förderstipendien der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Salzburg (für SchülerInnen der 6.-8. Klassen)
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Projektmanagement, Wettbewerbe, Pluskurse
- Projektmanagement/ Junior Firmen
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Teilnahme an Wettbewerben (z.B.:Lehrlings-Wettbewerb der Tischlerinnung )
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Pluskurse
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eLearning (blended learning)
- Anwendung/ Umsetzung von eLearning im Theorieunterricht des Handwerks
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Lern- und Arbeitstechniken
- 1-2.Kl.: Organisations- und Ordnungsrahmen schaffen, Strukturierungshilfen geben
Motto: "Ordnung in Tasche, Tisch und Kopf"
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3.-4.Kl.: Vermittlung von Arbeitstechniken
Schwerpunkt: Mitschreiben – Markieren – Zusammenfassen – Gliedern
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5.-6. Kl.: Vermittlung von Präsentations- und Kommunikationstechniken
Angebot Verbindliche Übung / Unverbindliche Übung durch LehrerInnen, die Kommunikationsbausteine an der Pädagogischen Hochschule oder ähnliches absolviert haben (derzeit 5 LehrerInnen)
5./6. Kl. insgesamt je eine Unterrichtseinheit aufgeteilt auf Handwerksgruppen (Ziel: Arbeit mit Kleingruppen)
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6.-7.Kl.: Freigegenstand Projektmanagement
6.Kl.: Schwerpunkt Vermittlung von strukturellen Grundlagen
7.Kl.: Schwerpunkt Praktische Umsetzung ("Junior Firmen")
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8.-9. Kl.: Unverbindliche Übung: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Technikerprojekt und Hausarbeit (8.Kl. für alle SchülerInnen verpflichtend)
Fachbereichsarbeit (9.Kl.)
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Soziales Miteinander
- Nahtstelle 1. Klasse und andere: Neue Einstiegsphase zu Schulbeginn mit Klassenvorstand, frühe Elterneinbindung
Ziel: Verbesserung des Einstiegs am Werkschulheim für Schüler und Eltern
Klassenvorstandsstunde (Supplierstunden, regelmäßige "Klimagespräche")
Verhaltensvereinbarungen (z.B. zu den Bereichen Ordnung – Termine – Sprache)
- Projekt "Kampf dem Chaos" (vgl. Lern- und Arbeitstechniken)
Ziel: äußerer Ordnungsrahmen um innere Strukturierung zu erleichtern
- Förderung des Miteinander im Lehrkörper
- Förderung der Mitverantwortung der SchülerInnen in Schule und Internat
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Transparenz und Vergleichbarkeit der Leistungsanforderungen und der Beurteilungskriterien
- Leistungs- und Beurteilungskriterien sind nachweislich bekannt zu geben
"Eine detaillierte Rückmeldung über die erreichte Leistung ist wichtig und soll auch bei der Leistungsbeurteilung im Vordergrund stehen. Klar definierte und bekannt gemachte Bewertungskriterien sollen Anleitung zur Selbsteinschätzung sein und Motivation, Ausdauer und Selbstvertrauen der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflussen."
- Was wird verlangt? (Umfang, Inhalt)
- Was wird wie bewertet und gewichtet?
- Koordinierung der Fachgruppen; deren fachgruppenspezifische Vereinbarung gilt, solange keine Änderung durch die Fachgruppe erfolgt.
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Inhaltliche Abstimmung und Vereinheitlichung von schriftlichen Leistungsüberprüfungen und deren Beurteilung in den einzelnen Jahrgangsstufen
- Die Vergleichbarkeit der Leistungsanforderungen und Beurteilungen in Parallelklassen sollte gegeben sein. In Parallelklassen gilt es insbesondere zu definieren, welche Anforderungen zu erreichen sind.
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Verbindliche Einführung eines schriftlichen Rückmeldesystems
- Schriftliche Verständigung zwischen Lehrern und Erziehern per Handzettel oder "ELIS"
- Kriterien für eine Verständigung
- Sofortige Rückmeldung bei negativer Prüfung, Gefährdung, markantem Leistungsabfall und ähnlichem
- Information über schriftliche Überprüfungen (Schularbeiten, Tests)
- Bekanntgabe des ungefähren Notenstandes bei den Zwischenkonferenzen
Ausdrücklich sei erwähnt, dass diese Anforderung der Lehrer-Information über den Leistungsstand die notwendige Basis für eine sinnvolle Gestaltung der Lernbetreuung durch die ErzieherInnen darstellt. Umgekehrt sind die ErzieherInnen verpflichtet, auf die LehrerInnen-Meldung(en) in Absprache mit den Eltern zu reagieren.
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Schulschwerpunkte 2011/12
- Die Schwerpunkte des heurigen Jahres liegen für Schule und Internat in der Fortführung der Umsetzung der Verhaltensvereinbarungen mit den Schwerpunkten Verbesserungen im sozialen Miteinander (Schnittstellenbetreuung, Buddyprojekt und PeerMediation) und Wohlfühlen, wozu unter anderem auch der Umgang mit Essen, Sauberkeit und Ordnung sowie die Gestaltung und Ausstattung der Räumlichkeiten gehören. Speziell für den Internatsbereich nehmen wir uns die Optimierung der Lernbetreuung in der Unterstufe sowie die Integration der Mädchen im Internatsleben vor. Im schulischen Bereich liegt der Schwerpunkt heuer in der Oberstufe, wo es darum geht, alle Betroffenen möglichst optimal auf die Herausforderungen von Standardmessungen und neue Reifeprüfung vorzubereiten und das Schulprofil im Bereich der Wahlpflichtgegenstände und unverbindlichen Übungen zu schärfen beziehungsweise neu zu definieren und zu gewichten. Dies geschieht vor allem unter dem Gesichtspunkt der Fragestellung, welche Kompetenzen wollen wir unseren Schülern möglichst nachhaltig bis zum Ende ihrer Ausbildung vermitteln und wie können wir das möglichst gut gewährleisten. Auch das Thema Schülerfeedback für Lehrkräfte wird heuer systematisch und verbindlich für alle behandelt.
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