Projektwoche der 2a

Projetkwoche 2a
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Der Clash der Kulturen
europ@besuch_aus_dem-all.at

Unter diesem Motto stand heuer das Theaterprojekt der 2 A. Eine „Alien“ muss auf der Erde notlanden und wird von einem Zocker des WSH in die europäische Kultur eingeführt.
Die BesucherInnen dieses musikalischen Kabaretts bzw. Musicals konnten sich davon überzeugen: Es blieb kein Auge trocken, und auch wenn unsere Aliena beim Einwandern Schwierigkeiten überwinden musste, schließlich gab es ein Happy End!


Theaterprojekt der 2A – europ@besuch_aus_dem_all.at

„An allem ist die Katze schuld“ – eines meiner Standardtheaterprojekte in einer 1. Klasse, zusammen mit „Des Kaisers neue Kleider“, erzielte voriges Jahr großen Erfolg bei den Eltern. Somit war klar, auch heuer soll wieder Theater gespielt werden. Da die Klasse außerdem sehr musikalisch ist, sollte ein Projekt dieses Mal mit Musik verbunden werden.
Ein Kollege aus einer Volksschule überließ mir seine Idee und den Plan eines „Europamusicals“. Die Kinder recherchierten über europäische Länder, viel Brauchbares wurde gesammelt. In den Semesterferien schrieb ich das Textbuch, skizzierte „Bühnenbild“ und „Kostüme“ und konnte für die Projekttage 2 Kollegen und eine Kollegin gewinnen, die für das Gelingen unverzichtbar waren: Dorli Becker, Joe Farkasch und Christoph Hamberger. In einer Sitzung war das Projekt skizziert, Pointen und Ideen wurden aufgenommen, Requisiten, Materialien besorgt und Musiknummern für die 2. Klasse eingerichtet.
In den vier Tagen vor Ostern arbeiteten wir dann wirklich hart, in den Werkstätten und auf und hinter der Bühne.
Nach Ostern gab es noch einmal einen Probentag, am 19. 4. schließlich die Generalprobe und am Abend die Aufführung. Die Generalprobe vor 2  Unterstufenklassen verlief schon gut und die Pointen wurden gut gesetzt, am Abend versetzte die gute Stimmung des Publikums – Eltern, KollegInnen, Freunde, die Kinder in eine Lockerheit, die alle verblüffte. Das Potential der Kinder – im Kreativen, im Kognitiven, im Repräsentativen und im Sozialen – ist enorm. Diese Anlagen weiter zu entwickeln, dazu sollte dieses Projekt in erster Linie dienen, schön, dass auch durch die Solidarität der 2A Kindern in Haiti geholfen werden kann, weil der Reinerlös von rund 500 € diesen in Haiti gespendet wird.
Ich hoffe, es war für alle ein gelungenes Projekt, auch wenn von dem einen oder anderen noch Potential brach liegt. Das Schwierige war ja, dass 25 Kinder sinnvoll eingesetzt werden - nach ihren Wünschen und Begabungen.

Prof. Gertrude Haupolter-Loisl

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