Und dann kam Alex
Theaterstück von Karl Koch
Die Schüler der 2. - 6. Klasse waren am Montag eingeladen, sich ein Theaterstück zum Thema Gewalt, Mobbing und Bullying unter Jugendlichen anzuschauen. Über 160 Schüler und Schülerinnen verfolgten gebannt die Geschichte eines Jugendlichen namens Alex, der - immer gehänselt und nicht ernst genommen – meint, jetzt müssten die Peiniger an den Pranger und nun selbst vor Gewalt nicht zurückschreckt.
In eindrucksvollen Szenen wurden von Frau Berg und Herrn Mühlmann vom Ensemble Radiks aus Berlin die vielen kleinen Demütigungen vorgestellt. Und immer mehrere gegen einen. Wo und wann hört der so genannte Spaß auf? Deutlich STOPP sagen, nicht SCHWEIGEN!
In der anschließenden Diskussion wurden viele Fragen zum Stück und zu den Personen gestellt. Für Schülerinnen und Schüler wieder einmal ein Denkanstoß……
Herzlichen Dank an Heidrun Hintermayer für die Organisation!
Prof. Gertrude Haupolter-Loisl
Die Schüler der 2. - 6. Klasse waren am Montag eingeladen, sich ein Theaterstück zum Thema Gewalt, Mobbing und Bullying unter Jugendlichen anzuschauen. Über 160 Schüler und Schülerinnen verfolgten gebannt die Geschichte eines Jugendlichen namens Alex, der - immer gehänselt und nicht ernst genommen – meint, jetzt müssten die Peiniger an den Pranger und nun selbst vor Gewalt nicht zurückschreckt.
In eindrucksvollen Szenen wurden von Frau Berg und Herrn Mühlmann vom Ensemble Radiks aus Berlin die vielen kleinen Demütigungen vorgestellt. Und immer mehrere gegen einen. Wo und wann hört der so genannte Spaß auf? Deutlich STOPP sagen, nicht SCHWEIGEN!
In der anschließenden Diskussion wurden viele Fragen zum Stück und zu den Personen gestellt. Für Schülerinnen und Schüler wieder einmal ein Denkanstoß……
Herzlichen Dank an Heidrun Hintermayer für die Organisation!
Prof. Gertrude Haupolter-Loisl

