| 1951 |
Gründung als Privatschule im Felbertal bei Mittersill. Beginn mit 5 Pädagogen und 25 Buben; Gründerteam: Alexej Stachowitsch, Josef Löw, Rupert Staudinger und Walter Katstaller
Die Idee und geistige Grundsteinlegung des Werkschulheims war in diesem Jahr am Pfadfinder-Jamboree in Bad Ischl gefasst worden. Erst unmittelbar vor der Schulgründung hatte sich auch der Verein zur Förderung von Werkschulheimen als Rechtsträger gebildet. |
| 1952 |
69 Schüler besuchen bereits die 1. - 5. Klassen. |
| 1954 |
Verleihung des Öffentlichkeitsrechtes. Im Schuljahr 1954/55 gibt es 94 Schüler in 7 Klassen und 12 Internatsgruppen. |
| 1956 |
Erstmals Lagerwochen während des Schuljahres, sie werden von da an für die 1. - 7. Klassen institutionalisiert. |
| 1962 |
Gesetzliche Verankerung des Schultyps Werkschulheim im Schulorganisationsgesetz |
| 1964 |
Übersiedlung nach Ebenau, Bezug der neuen Schul- und Internatshäuser. |
| 1972 |
Eröffnung des Schulversuches zur Erarbeitung neuer Lehrpläne (Wahlpflichtgegenstände, Fachbereichsarbeit) |
| 1989 |
Die Lehrpläne für den Schultyp Werkschulheim werden im Bundesgesetzblatt Nr.63/1989 veröffentlicht. |
| 1993 |
Eröffnung des neuen Schulgebäudes |
| 2000 |
Eröffnung des neuen Werkstättengebäudes |
| 2001 |
Großes 50-jähriges Bestandsjubiläum (Festrede: Dr. Erhard Busek): Das Werkschulheim präsentiert sich nunmehr mit ca. 290 Schülerinnen und Schülern als eine der erfolgreichsten Privatschulen Österreichs. Zahlreiche pädagogische Neuerungen (Leitbild, europäisches Comenius-Projekt, Einführung eines Oberstufen-Realgymnasiums, Computer-Führerschein in der Unterstufe, Neustrukturierung der Handwerksausbildung usw.) sichern die hohe Attraktivität unserer Schule für die Zukunft! |
| 2008 |
Eröffnung der neuen Turnhalle und des neuen Halbinternats |
| 2009 |
Eröffnung des neuen Internatsgebäudes Haus 7 |